WÜRZBURGER GASTFAMILIEN FÜR JUNGE TALENTE GESUCHT 

Nachdem durch die Lockerungen der Corona-Beschränkungen inzwischen wieder Trainingseinheiten möglich sind, haben die Mannschaften der s.Oliver Würzburg Akademie mit der Vorbereitung auf die kommende Spielzeit in der Jugend und Nachwuchs Basketball Bundesliga (JBBL / NBBL) und der Regionalliga Südost begonnen. „Wir dürfen zwar noch nicht mit Kontakt trainieren, aber es ist gut, dass es wieder losgehen konnte. Der Schwerpunkt liegt jetzt erst einmal auf Technik und Athletik, aber das ist nach der langen Pause auch ganz sinnvoll“, berichtet JBBL-Headcoach Jan Schroeder. 

Um die individuelle Förderung talentierter Spieler aus der Region weiter zu verbessern, sind die Akademie-Coaches auf der Suche nach Gastfamilien für die Jugendlichen, die nicht in Würzburg wohnen. Sie müssen oft weite Wege zurücklegen und sind auf den öffentlichen Personennahverkehr angewiesen, was eine regelmäßige Teilnahme am Training nicht einfach macht. Dazu kommen die schulischen Verpflichtungen der Jugendlichen, die nicht zu kurz kommen dürfen. 

„Wir möchten unsere Spieler und ihre Familien entlasten und den Jungs optimale Entwicklungsmöglichkeiten bieten“, betont Schroeder: „Deshalb bitten wir unsere Würzburger Basketball-Community um Hilfe. Wir suchen Gastfamilien für unsere Spieler, die nicht in Würzburg oder der unmittelbaren Umgebung wohnen. Unsere Fans bekommen auf diese Weise die Möglichkeit, das Nachwuchsprogramm von s.Oliver Würzburg aktiv zu unterstützen, selbst Teil der Baskets-Familie zu werden und jungen Talenten dabei zu helfen, dem Traum von der Profikarriere ein Stück näher zu kommen.“ 

Interessierte Familien können sich per e-Mail an nachwuchs[a]soliver-wuerzburg.de oder telefonisch bei Harald Borst (0170-2316205) melden. Das gilt auch für alle jungen Spieler aus der Region, die einen persönlichen Termin für ein Tryout für die JBBL (Jahrgang 2005 und jünger) oder die NBBL (Jahrgänge 2002 bis 2004) vereinbaren möchten. 

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JBBL-Team-Training

Foto: Steffen Wienhold (das Bild ist vor der Corona-Pandemie entstanden)